Aktuelles

 

Abfuhrkalender 2017

Termine für das Abholen von Restmüll, Bioabfall und Altpapier wurden für das VG-Gebiet unter folgenden Link veröffentlicht: 

http://oc.zaw-sr.de/index.php/s/U87ey2CzV0zMJjO

Zweckverband Abfallwirtschaft
Straubing Stadt und Land
November 2016


 

Pressemitteilung Sauber macht lustig
Müllsammel-Aktion mit dem ZAW-SR am 01. April 2017

Nach der großen Beteiligung der vergangenen Jahre lädt der Zweckverband Abfallwirtschaft auch für das nächste Jahr wieder zur gemeinsamen Müllsammelaktion „sauber macht lustig“ ein. Alle Vereine, Gruppen, aber auch Einzelpersonen sind aufgerufen, sich an der gemeinsamen Müllsammelaktion zu beteiligen. Der Termin ist der 01. April 2017.

Interessierte im Landkreis wenden sich bitte an die jeweilige Gemeinde. Der dortige Ansprechpartner koordiniert in Abstimmung mit dem ZAW-SR die Aktion vor Ort. Der ZAW-SR holt den gesammelten Restmüll am Wertstoffhof ab und kümmert sich um die Entsorgung. Jedem fleißigen Sammler spendiert er als Dankeschön eine Brotzeit.

Die Müllsammel-Aktion „Sauber macht lustig“ findet seit 2005 in zweijährigem Rhythmus statt. Schon vorher riefen viele Gemeinden zum großen Ramadama in ihrem Gemeindegebiet auf. „Sauber macht lustig“ bündelte die vielen kleinen Müllsammlungen zu einer großen Gemeinschaftsaktion. „Die Aktion fand von Anfang an großen Anklang“, zieht Geschäftsleiter Anton Pirkl Bilanz. „Wir schätzen das Engagement der Bürger sehr. Denn es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man sich aufmacht, herumliegenden Müll zu sammeln. Aber das Ergebnis ist eine echte Bereicherung. Nicht nur, dass die Landschaft wieder von etlichen Tonnen Abfall befreit ist, auch die Aufmerksamkeit, welche die Aktion erfährt, rückt das Thema Vermüllung ins Bewusstsein. Das trägt hoffentlich zu einer größeren Sensibilität in der gesamten Bevölkerung bei. Wir freuen uns, wenn wieder viele Helfer dabei sind“.

Der ZAW-SR bittet interessierte Gruppen, sich den Termin schon mal vorzumerken. Fragen zur Aktion beantwortet Gudrun Späth unter
09421 9902-28
10.11.2016  / ZAW-SR
Gudrun Späth, Tel. (09421) 99 02-28, E-Mail: g.spaeth@zaw-sr.de



Jugendtaxi 

Projekt JUGENDTAXI des Kreisjugendrings

In der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Schwarzach sind  unbegrenzt gültige Wertschecks für die Nutzung des Jugendtaxis erhältlich.  Nutzen können das Angebot Jugendliche im Alter von 14 bis 26 Jahren. Die Inhaber einer Jugendleiterkarte sind von der Altersbeschränkung ausgenommen, können die Wertchecks jedoch nur in der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings im Landratsamt Straubing-Bogen erwerben. Die in 5 €, 10 € und 20 € gestaffelten Wertschecks sind ganzjährig an Freitagen, Samstagen und vor Feiertagen in der Zeit zwischen 18.00 Uhr und 6.00 Uhr morgens gültig. Start oder Ziel müssen sich im Landkreis Straubing-Bogen befinden.

Auskünfte erteilen gerne das Jugendamt im Landratsamt Straubing-Bogen und auch die Gemeindeverwaltung. Das Jugendamt ist unter der Telefonnummer 09421 – 90 904 oder per Mail info@kjr-straubing-bogen.de erreichbar.

weitere Informationen zum Jugendtaxi Straubing vom Kreisjugendring.


 

Juni 2016
Bürgerenergiepreis Niederbayern

In Partnerschaft mit der Regierung von Niederbayern soll ein Impuls für unsere Energiezukunft gegeben werden. Der Elan der Bürgerinnen und Bürger, die sich persönlich mit Herzblut und Ideenreichtum für eine bessere Umwelt einsetzen, wird dem „Bürgerenergiepreis“ und mit einem Preisgeld von insgesamt 10.000 € honoriert.

Es zählt nicht die Größe des Projekts, sondern die ökologische Überzeugung der einzelnen Bürger, die damit – auch noch so kleine – Impulse im persönlichen Umfeld leisten. Die Energiezukunft ist nicht die Summe aus einzelnen großen Umweltprojekten. Die Energiezukunft ist die breite Akzeptanz der Menschen, dass ein nachhaltiger und bewusster Umgang mit Ressourcen das entscheidende Gut von morgen ist. Die dazu nötige Überzeugungskraft leisten „kleine und große Energiehelden“, die in ihrer Umgebung – bei den Nachbarn, in der Schule, im Verein - als Beispiel und Vorbild dienen. Für diese „Helden“ wurde der Bürgerenergiepreis ins Leben gerufen.

Informationen zum Bürgerenergiepreis sind unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis zu finden. Persönliche Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet Frau Annette Seidel (Bayernwerk AG), Telefon 0921 285 2082, buergerenergiepreis@bayernwerk.de.




06. Mai 2016
Fahrplanänderung RBO Regionalbus Ostbayern von Straubing nach Viechtach

 

- Fahrt Nr. 60096 001 beginnt künftig ab St. Englmar, Predigtstuhl, Schwarzach, Marktplatz bist St. Englmar, Abzw. Sonnenhügel entfällt.
- Fahrt Nr. 60096 002 entfällt aufgrund zu geringer Fahrgastzahlen
- Fahrt Nr. 60096 010 verkehrt künftig auch in den Ferien und beginnt bereits in Viechtach, damit der Zuganschluss von Bogen nach Straubing für die Fahrgäste aus Viechtach sichergestellt ist.
- Fahrt Nr. 60096 004 wird 30 Minuten vorverlegt, damit der Zuganschluss von Bogen nach Straubing gewährleistet ist.

 
Änderung zum 01.01.2016
Verleihung der Pflegemedaille nach dem Tod der gepflegten Person

Bisher war für die Verleihung einer Pflegemedaille grundsätzlich Voraussetzung, dass die zu pflegende Person noch am Leben ist und die Pflege damit noch andauert.

Seit 01.01.2016 ist es aber auch möglich, dass die Pflegeperson auch erst nach dem Tod des Gepflegten, etwa von dessen Angehörigen, vorgeschlagen werden, d.h., wenn der jeweils gepflegte Mensch mit Behinderung bereits vor der Antragstellung verstorben ist. Die Voraussetzung für die Verleihung der Pflegemedaille sind jedoch nur erfüllt, wenn diese seit Geburt oder Folge eines Unfalls oder einer Erkrankung bestand.


Vorschriften Pflegemedaille


Änderungen im Melderecht
Neues Bundesmeldegesetz tritt zum 01.11.2015 in Kraft

Zum 01. November 2015 ist das neue Bundesmeldegesetz in Kraft getreten. 

Seit dem 01.11.2015 hat der Meldepflichtige bei der An-, Um- und Abmeldung eine schriftliche Bestätigung vorzulegen, in der der Wohnungsgeber den Ein- oder Auszug bestätigt.
Die Vorlage dieser Bestätigung ist für alle Meldepflichtigen gesetzlich zwingend vorgeschrieben. 
Die Vorlage des Mietvertrages ist hierfür nicht ausreichend.  

Bei Fragen zu diesem neuen Bundesmeldegesetz steht das Einwohnermeldeamt unter der Telefonnummer 09962 9402-10 bzw. 9402-20 gerne zur Verfügung.


Formular-Vorlage Wohnungsgeberbestätigung

Rechtsgrundlagen


 

10. August 2015
Übergabe des Förderbescheids durch Minister Söder

 
Endlich ist es soweit:
Nachdem der vorzeitige Baubeginn von der Regierung von Niederbayern am 06. Juli 2015 erteilt wurde, konnte bereits am 10. Juli 2015 der Kooperationsvertrag mit der Telekom Deutschland GmbH – dem einzigen Bieter im Breitbandverfahren der VG Schwarzach – unterzeichnet werden.
Und nun halten die drei Bürgermeister Georg Edbauer, Ludwig Waas und Johann Tremmel seit Samstag, 08.08.2015, den staatlichen Förderbescheid in Händen.
Der Heimat- und Finanzminister -  Dr. Markus Söder - freute sich, den Förderbescheid persönlich an die Bürgermeister der Markgemeinde Schwarzach und der Gemeinden Niederwinkling und Mariaposching sowie weiteren neun Gemeinden des Landkreises Straubing-Bogen überreichen zu können.
Schwarzach erhält aus dem bayer. Förderprogramm eine Bezuschussung in Höhe von 195.028 €, Niederwinkling in Höhe von  32.644 € und der Mariaposchinger Bürgermeister konnte einen Förderbescheid über 276.905 € in Empfang nehmen.
Bei der Übergabe der Förderbescheide in den Seminarräumen der Fraunhoferhalle betonte der Minister, dass „Schnelles Internet“ der Grundstein sei, für einen erfolgreichen ländlichen Raum. Mit den in Straubing neu übergebenen Bescheiden können schon 356 Kommunen mit einer Gesamtfördersumme von rund 112 Millionen Euro in den Breitbandausbau starten- so Söder. Allein bei den bisher im Ausbau befindlichen Projekten werden über 3.400 km Glasfaserleitungen verlegt. Der Minister hob das bundesweit einmalige Förderprogramm von 1,5 Milliarden Euro bis 2018 hervor, mit dem ganz Bayern an das schnelle Netz bringe.  Jede Gemeinde erhält eine Ausfahrt von der Datenautobahn“, kündigt Söder an.

Übergabe Förderbescheide


28. Juli 2015
Sperrung des Deichhinterwegs

In der ersten August-Woche soll mit dem Deichabtrag des alten Deiches begonnen werden Gemäß den Planungen der  RMD Wasserstraßen  GmbH wird der neue Deich  mit verfügbarem Material aus Lieferwerken bzw. dem Vorlandmanagement auf eine hochwassersichere Höhe geschüttet. Nach erreichen dieser Höhe und Anschluss des neuen an den alten Deich kann aus dem alten Deich Material abgetragen und in den neuen Deichkörper eingebaut werden. Ab diesem Arbeitsschritt, das ist die KW 32 - wird der bestehende Deichhinterweg weitestgehend durch Baufahrzeuge und die Abtragungsarbeiten blockiert . Bei einem Hochwasser würde dieser Weg zudem geflutet werden. Deshalb wurde bereits zum jetzigen Zeitpunkt der neue Deichhinterweg fertiggestellt. Der neue Deichhinterweg befindet sich in einem befahrbaren Zustand mit STS 0/56  und kann genutzt werden. In den beiden Anschlussbereichen des neuen Deiches an den alten Deich incl. Deichhinterweg ist deshalb ab 03.08.2015 eine Absperrung notwendig; eine Nutzung für Radfahrer und Fußgänger ist deshalb nicht mehr möglich. Diese müssen ab 03.08.2015 aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen den neuen Deichhinterweg nutzen.  Schwarzach, Barbara MendiLageplan Deichhinterweg


 Bekanntmachung RMD zur  Auslegung des Planes über Planänderungen und -ergänzungen (A-Pläne) bei den o. g. Vorhaben an der Bundeswasserstraße Donau:  Bekanntmachung A-Pläne

In der Zeit vom Mittwoch, 17.06.2015 bis einschließlich Freitag, 17.07.2015 können in den Geschäftsräumen der Verwaltungsgemeinschaft Schwarzach die geänderten und ergänzten Planunterlagen während der Dienststunden eingesehen werden.


Die Planänderungen umfassen im Wesentlichen:

 
1. Verbesserung der Westanbindung des Hafens Straubing-Sand durch Erhöhung der Fahr-rinnentiefe auf RNW -2,65 m zwischen Donau-km 2321,70 und Donau-km 2312,00
2. Herstellung eines Übergangs der Fahrrinnentiefe von RNW -2,65 m auf RNW -2,20 m zwischen Donau-km 2312,00 und Donau-km 2311,60
3. Anpassung sowie bereichsweise Neubau von Regelungsbauwerken zwischen Donau-km 2319,00 und 2307,82.

Die Änderungen sind aus den im Beilagen- und Anlagenverzeichnis mit „a“ (blaue Schrift) be-zeichneten Beilagen zu ersehen. Wegen der Einzelheiten wird auf diese Beilagen verwiesen. Die Änderungen sind jeweils durch Blaueintrag bzw. Streichungen kenntlich gemacht. Soweit es sich um Textbeilagen handelt, sind jeweils die vollständigen betroffenen Unterkapitel dargestellt.

Die Planergänzungen umfassen

1. die Dokumentation des Biotopwertverfahrens („Wertpunktebilanz“) nach der Bayerischen Kompensationsverordnung (BayKompV) als Anhang 3 zu Beilage 127a,

2. den „Fachbeitrag Fischerei“ als Beilage 369.

 

Erörterungstermine für Teilabschnitt 1:

Voraussichtlich in den Kalenderwochen 41 und 43 und falls noch erforderlich in den Kalenderwochen 45 und 46 werden in den Sitzungssälen der Landratsämter Straubing-Bogen und Deggendorf jeweils von Dienstag bis Donnerstag Erörterungstermine zum Planfeststellungsverfahren “Ausbau der Wasserstraße Donau und Verbesserung des Hochwasserschutzes Straubing- Vilshofen, Teilabschnitt 1 – Straubing- Deggendorf stattfinden.

Der offizielle Termin wird durch die Planfeststellungsbehörde Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt noch rechtzeitig bekanntgegeben. Die Termine sind auch auf der Projektwebsite unter www.lebensader-donau.com einsehbar.

 


 

 

Pressemitteilung

Müll zu Kohle gemacht
Landrat Reisinger verabschiedet die amtierende Verbandsversammlung des ZAW-SR

Sinkende Gebühren, kräftige Investitionen und alles ohne Kredite. Was nach billigen Wahlkampfversprechen klingt, ist die Bilanz von Landrat Alfred Reisinger nach zwölf Jahren an der Spitze des Zweckverbands Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land (ZAW-SR). Am 01. Mai diesen Jahres wird der Landrat den Verbandsvorsitz  in jüngere Hände zurückgeben.

Um 17 Euro – das sind stolze 15 Prozent – ist die Jahresgebühr für eine 80-Liter-Restmülltonne in den vergangenen zwölf Jahren der Ära Reisinger ge-sunken. Sie kostet heute nur noch 99,60 Euro. Gleichzeitig investierte der ZAW-SR seit 2002 über 23 Millionen Euro. Zweckverbands-Vorsitzender Reisinger und die amtierende Verbandsversammlung  übergeben ein schuldenfreies Haus.
Herausragende Projekte seien der Kauf des Kompostwerks Aiterhofen und die Errichtung eines flächendeckenden Holsystems für die Erfassung von Altpapier im gesamten Verbandsgebiet vor sieben Jahren gewesen, bilanziert Reisinger. Meilensteine waren auch der Aufbau eines eigenen Abfuhrbetriebs für die Entleerung der Rest-, Bio- und Papiertonne im Jahr 2010 sowie der Bau von 13 zusätzlichen Wertstoffhöfen in Landkreis-Gemeinden und in der Stadt Straubing.
Die Energiewende habe beim ZAW-SR längst begonnen, freut sich Verbandsvorsitzender Reisinger als Geburtshelfer der Bioenergie-Region Straubing-Bogen. An zwei großen Fotovoltaik-Anlagen, mehreren verpachteten Wertstoffhofdächern und in der Vergärungsanlage in Aiterh-ofen werden jährlich über zwei Millionen Kilowattstunden Strom aus Sonne und Biomasse erzeugt. Hinzu kommt die Wärme aus der Vergä-rungsanlage.
„Die Wiederverwertungsquote im Verbandsgebiet ist überdurchschnittlich hoch“, ist Reisinger stolz auf den Trenneifer der Bürger. Das schütze die Umwelt und entlaste den Geldbeutel der Gebührenzahler. 70 Prozent der vom ZAW-SR erfassten Abfälle werden recycelt. Mit den Erlösen aus der Vermarktung der Wertstoffe könne der ZAW-SR die Müllgebühren niedrig halten.
Ein Beispiel: Mit Altpapier erwirtschaftete der ZAW-SR im vergangenen Jahr rund 1,13 Millionen Euro. Mit Schrott waren es etwa 460000 Euro. „Es läppert sich, wenn jeder Wertstoffe wie Altpapier, Metalle und auch Altkleider dem ZAW-SR zukommen lässt“, betont Alfred Reisinger.
Neben den Bürgerinnen und Bürgern gilt der Dank des Verbandsvorsit-zenden  auch seinen beiden Stellvertretern in den vergangenen Amtsperioden Reinhold Perlak und dem jetzigen Oberbürgermeister Markus Pannermayr, sowie allen Mitgliedern der Verbandsversammlung, die vor allem die grundlegenden Entscheidungen immer in großer Geschlossenheit getroffen haben.

ZAW LRA
Sinkende Gebühren und kräftige Investitionen: Das ist die Bilanz von Landrat Alfred Reisinger nach zwölf Jahren an der Spitze des Zweck-verbands Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land.

April 2014 / ZAW-SR – Gudrun Späth - Tel. (09421) 99 02-28, E-Mail: g.spaeth@zaw-sr.de

 
Rauchmelder sind jetzt vorgeschrieben

Die Bayerische Staatszeitung (Ausgabe Nr. 3 vom 18.01.2013) weist darauf hin, dass seit 01.01.2013 Rauchmelder in Bayern Pflicht sind. Vorerst nur in neu gebauten Wohnungen; vorgeschrieben in der Bayerischen Bauordnung. Damit müssen ab sofort Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, mindestens mit je einem Rauchwarnmelder ausgestattet sein. Für Eigentümer von vorhandenen Wohnungen gilt: Sie müssen ihre Wohnungen bis zum 31.12.2017 entsprechend nachrüsten.
Wer als Eigentümer sicher gehen will, sollte die Anlagen vom Elektrofachbetrieb installieren und warten lassen. Idealerweise durch Innungsbetriebe, da diese garantiert über die nötige Qualifizierung verfügen. Damit ist sichergestellt, dass die Rauchmelder dauerhaft zuverlässig funktionieren. Zugleich erhält der Vermieter vom Elektrofachbetrieb einen schriftlichen Nachweis darüber, dass er seine Pflichten erfüllt hat. Ein unbezahlbarer Vorteil, falls wirklich einmal etwas passieren sollte. Bayerische Staatszeitung, Nr. 3 


Mikrozensus 2013 im Januar gestartet

Auch im Jahr 2013 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung werden dabei im Laufe des Jahres rund 60.000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Gesundheit befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht. Mehr...


Bürgerportal

Künftig können mehrere Leistungen bequem von zu Hause und außerhalb der Öffnungszeit von Bürgern unserer Mitgliedsgemeinden Schwarzach, Niederwinkling, Mariaposching und Perasdorf in Anspruch genommen werden. Testen Sie unser neues Bürgerportal.


Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013

Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung sucht private Haushalte, die an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2013 teilnehmen wollen. Ziel dieser Erhebung ist es, Informationen über die Konsumausgaben sowie die Einkommens- und Vermögenssituation privater Haushalte zu gewinnen. Hierfür halten die Teilnehmer drei Monate lang die Einnahmen und Ausgaben ihres Haushalts in einem Haushaltsbuch fest. Dadurch verschaffen sich die teilnehmenden Haushalte auch selbst einen Überblick über ihre finanzielle Situation, außerdem erhalten sie eine finanzielle Anerkennung von 60 Euro. Die Ergebnisse der EVS dienen z. B. der Preisindexberechnung oder als Grundlage sozialpolitischer Entscheidungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.statistik.bayern.de/evs2013