Bekanntmachungen: 

 

Wer macht mit beim großen Aufräumen?
ZAW-SR ruft zur Teilnahme an „Sauber macht lustig“ am Samstag, 1. April, auf

Wenn die Sonne wieder länger scheint und der Schnee schmilzt, kommen erste Frühlingsgefühle auf. Bald verlagert sich das Leben wieder ins Freie. Die Freude an der Natur wir mancherorts getrübt, wenn man beim Walken oder Wandern auf Getränkeflaschen und Fastfoodbecher trifft. Der Abfall ist nicht nur hässlich anzusehen, sondern auch eine Belastung für die Umwelt. Deshalb ruft der Zweckverband Straubing Stadt und Land zur Teilnahme an der Müllsammel-Aktion „Sauber macht lustig“ auf. Termin ist am Samstag, 1. April, ab 9 Uhr. Interessenten werden gebeten, sich bei ihrer Gemeinde im Landkreis Straubing-Bogen zu melden.

In Abstimmung mit dem ZAW-SR koordiniert der Ansprechpartner der Gemeinde die Aktion vor Ort. Mitmachen können Vereine, Schulklassen sowie Einzelpersonen. Am jeweiligen Treffpunkt erhalten die fleißigen Helfer gelbe Sicherheitswesten und Abfallsäcke. So ausgerüstet schwärmen sie aus zu den ihnen zugewiesenen Wegrändern, Uferbereichen und Geländen, um die Landschaft von Unrat zu befreien. Die gefüllten Müllsäcke werden vom ZAW-SR an den verschiedenen Wertstoffhöfen abgeholt und ordentlich entsorgt.

Das Müllsammeln ist keine kleine Aufgabe, denn der Landkreis Straubing-Bogen umfasst über 1200 Quadratkilometer. Doch wenn viele zusammenhelfen, wird die inzwischen siebte Müllsammel-Aktion wieder ein Erfolg werden. Rund 4000 Landkreis-Bürger sammelten im Jahr 2015 fast 23 Tonnen wilden Abfalls auf Landkreis-Boden. Das heißt, dass jeder Teilnehmer fast sechs Kilo aufgabelte. „Wir freuen uns, wenn wieder viele Helfer dabei sind“, hofft ZAW-SR-Geschäftsführer Anton Pirkl auf zahlreiche Teilnehmer.

Als Dankeschön fürs große Reinemachen spendiert der Zweckverband Abfallwirtschaft auch heuer jedem Teilnehmer eine Brotzeit. Belohnt werden die engagierten Müllsammler auch durch eine attraktive Heimat, die zum Verweilen einlädt und das Wissen, einen eigenen aktiven Beitrag gegen die Verschmutzung geleistet zu haben.

„Die großartige Resonanz in der Bevölkerung auf ‘Sauber macht lustig‘ setzt ein deutliches Zeichen gegen Vermüllung. Sie schärft das Bewusstsein, den Abfall nach der Brotzeit an reizvollen Plätzen im Landkreis wieder mitzunehmen“, sagt Anton Pirkl. Ganz besonders freut ihn, dass die Aktion alle Altersgruppen anlockt. Wer schon in jungen Jahren das Ausmaß von nachlässig entsorgten Abfällen wahrnimmt, der lässt auch selbst nichts liegen.
Logo sauber macht lustig
17.02.2017 – ZAW-SR, Gudrun Späth 09421 9902-28



 

Februar 2017 - Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik

Auch im Jahr 2017 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durcheführt. 

>>Mikrozensus
 
Markt Schwarzach, Niederwinkling und Mariaposching, 15. Dezember 2016
Schnelles Internet: Markt Schwarzach, Niederwinkling und Mariaposching wechseln auf die Überholspur

 - Rund 2.400 Haushalte können ab sofort schneller ins Internet
 - Mehr Tempo: mit bis zu 50 MBit/s surfen
 - Jetzt mehr Geschwindigkeit bei der Telekom buchen
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Aufgrund des enormen Ausbaupensums in ganz Bayern hat es zwar leider etwas länger gedauert als ursprünglich eingeplant war; doch nun ist es soweit! Die neuen schnellen Internet-Anschlüsse im Markt Schwarzach mit den Ortsteilen Albertsried, Hinterhof, Degenberg, Harpfen, Harpfenmühl, Stockach, Etting, Hofmühl und Lindforst, sowie in Niederwinkling in den Ortsteilen Waltendorf, Asbach, Lehel, Seiderau und Hochstetten und in Mariaposching in den Ortsteilen Breitenhausen stehen jetzt zur Verfügung. In der Gemeinde Mariaposching im Ortsteil Hundldorf werden die Anschlüsse aber aufgrund von Verzögerungen, die auf technische Unwägbarkeiten zurückzuführen sind, leider erst Mitte Januar 2017 buchbar sein.

Vom Breitbandausbau in den VG-Gemeinden Markt Schwarzach sowie den Gemeinden Niederwinkling und Mariaposching, der im Rahmen einer vorbildlichen Interkommunalen Zusammenarbeit durchgeführt wurde,  profitieren rund 2.400 Haushalte. Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud ist bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s).

Die Bürgermeister Edbauer, Waas und Tremmel bedanken sich insbesondere bei der Bevölkerung – bei allen Bürgerinnen und Bürgern die im Zeitraum der Bauarbeiten teilweise doch Einschränkungen hinnehmen mussten,  für deren Geduld und das Verständnis, die im Rahmen der Bauarbeiten teilweise gefordert waren. Dies sei – so die Bürgermeister - nicht selbstverständlich; doch die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung  hätten stets versucht, Unwägbarkeiten und Probleme schnell und zu verlässig auszuräumen, wenngleich eingeräumt werden müsse, dass dies nicht immer gelang. Deshalb von allen Bürgermeistern der VG SCHWARZACH: EIN GROSSES DANKESCHÖN!

„Langsam war gestern, heute sind wir schnell unterwegs auf der  Datenautobahn“, freut sich der Bürgermeister des Marktes Schwarzach,  Georg Edbauer. „Damit wird das Leben und Arbeiten in den Kommunen noch attraktiver. Wir danken der Telekom für die gute Zusammenarbeit.“

„Das Warten hat sich trotz so mancher Unwägbarkeiten gelohnt. Die schnellen Internetanschlüsse sind jetzt buchbar“, bestätigt Ludwig Waas, Bürgermeister von Niederwinkling. „Hohes Tempo im Internet ist ein Standortvorteil – für die gesamte Gemeinde, aber auch für jede einzelne Immobilie.“

„Ein schneller Internetanschluss ist heute ein Muss, auch im ländlichen Bereich, wo erheblicher Nachholbedarf besteht“, pflichtet der Mariaposchinger Bürgermeister Johann Tremmel bei. „Nur die Kommune, die eine moderne digitale Infrastruktur besitzt, ist auch attraktiv für Familien und Unternehmen.“

„Ab sofort können alle die schnellen Internetanschlüsse online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sichert Markus Münch, Regionalmanager der Deutschen Telekom zu. „Eine moderne Infrastruktur ist ein digitaler Standortvorteil – für jeden Haushalt, jede Immobilie und die gesamten Kommunen.“

„Die Telekom treibt den VDSL-Ausbau seit Jahren voran, heute kommt mit den Kommunen Markt Schwarzach, Niederwinkling und Mariaposching und deren erschlossenen Ortsteile ein weiteres Stück dazu“, bemerkt Wilhelm Köckeis, Ansprechpartner der Deutschen Telekom Technik GmbH.
Weitere Informationen
Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren:
 www.telekom.de/schneller
 Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)
 Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei)

Und natürlich beraten die Mitarbeiter in den Telekom Shops, die Fachhändler und die örtlichen Vertriebspartner gerne.




​Achtung: Vogelgrippe im Landkreis Straubing-Bogen!

Bekanntmachung des Landratamtes

Was soll ich tun, wenn ich einen toten Vogel finde?

Von Singvögeln geht, nach bisherigem Erkenntnisstand, kein besonderes Risiko einer Übertragung der Vogelgrippe aus. Personen, die beim Spaziergang oder im Garten einen toten Singvogel finden, können ihn mit einer Plastiktüte aufnehmen, diese umkrempeln, das Tier damit umwickeln und in der Mülltonne entsorgen.
Anders ist dies bei größeren Vögeln wie Gänsen, Schwänen, Enten oder Greifvögeln. Den Fund dieser Tiere sollte man nach Möglichkeit dem zuständigen Veterinäramt oder der Polizei melden, damit die Beseitigung oder die Untersuchung auf hochpathogenes Virus H5N1 eingeleitet werden kann.
Schutz der Haustiere
Auch Besitzer von Hunden und Katzen sollten vorsichtig sein. Grundsätzlich wird geraten, überall den Regeln der Hygiene im Umgang mit ihren Schützlingen peinlich genau zu folgen. Weiter sollten Hunde generell im Uferbereich von Flüssen und Seen an der Leine geführt, Katzen ferngehalten werden. Sie dürfen nach Möglichkeit nicht mit toten Wildvögeln in Kontakt kommen.
Haustiere sollten gut beobachtet werden. Bei Verhaltensauffälligkeiten oder Krankheitssymptomen, die in Zusammenhang mit dem Grippevirus stehen könnten, ist der Tierarzt zu konsultieren.
Wenn wie erstmals in Sachsen Vogelgrippe in einem Geflügelbetrieb auftritt, werden die dort gehaltenen Tiere getötet.
Außerdem wird das Gebiet rund um den Hof im Radius von drei Kilometern gesperrt. Für diese Zone gelten strengste Bestimmungen wie etwa, dass betriebsfremde Personen außer Tierärzten und deren Hilfspersonen keinen Zugang zu den Ställen in dieser Zone haben, die Räder und Fahrzeugkästen von Fahrzeugen bei Befahren und Verlassen des Hofes zu reinigen und zu desinfizieren sind.
Der Halter des Hofes muss Matten zur Desinfektion an den Ein- und Ausgängen des Stalles anbringen. Es darf keinerlei Geflügel auf öffentlichen oder privaten Wegen befördert werden. An das Sperrgebiet schließt sich die Beobachtungszone im einem Umkreis von mindestens 10 Kilometern um den Seuchenbestand an.
Als äußerer Ring existiert die Kontrollzone, die einen Radius von 13 Kilometern hat. Alle drei Zonen sind durch Schilder an den Hauptzugangswegen kenntlich gemacht. Bei weiteren Fragen geben die Ordnungs-, die Veterinär- und/oder die Gesundheitsämter des Landes Auskunft.
Maßnahmen in Sperrgebieten, Beobachtungs- und Kontrollzonen die einen Radius von 13 Kilometern haben. Alle drei Zonen sind durch Schilder an den Hauptzugangswegen kenntlich gemacht. Bei weiteren Fragen geben die Ordnungs-, die Veterinär- und/oder die Gesundheitsämter des Landes Auskunft.


Der für das aktuelle Seuchengeschehen bestimmende AIV-Subtyp H5N8 ist nach derzeitiger Beurteilung der Experten nicht humanpathogen, also beim Menschen nicht krankheitsauslösend. Auch Haustiere sind nach derzeitigen Erkenntnissen nicht betroffen, können aber wie der Mensch über Kleidung etc. zur Weiterverbreitung beitragen.
Wenn sich Bürger bei der Feuerwehr wegen eines Fundes melden, muss die Feuerwehr nicht tätig werden. Es empfiehlt sich aber eine Information des Veterinäramtes. Aufgrund des aktuellen Geschehens ist kein Notrufdienst am Abend oder am Wochenende eingerichtet. Es reicht eine Information am nächsten Arbeitstag.

Um zu verhindern, dass im Falle eines virusbedingten Verendens der Erreger über Raubtiere (Fuchs, Marder, Greifvögel etc.) oder auch Haustiere weiterverbreitet wird, kann auch eine Sicherung des Fundortes durch Abdecken mit einer beschwerten Plane erfolgen.

Falls die Feuerwehr darüber hinaus tätig werden möchte, können folgende Hinweise gegeben werden:

Bergen eines toten Wildvogels:
Hierbei reichen „normale“ Hygienemaßnahmen aus (Schutzkleidung, Handschuhe, Überziehschuhe). Der Kadaver soll in einer auslaufsicheren Umhüllung in „doppelten“ Plastiktüten etc. verpackt werden. Soweit es sich auf einen Einzelfund beschränkt, wird ein Schutzanzug/Einmaloverall nicht für erforderlich gehalten.
Hintergrund dieser Biosicherheitsmaßnahmen sind grundsätzliche Vorsorgeüberlegungen, die insbesondere auch die Weiterverbreitung verhindern sollen.
Das Veterinäramt kann Schutzanzüge, Handschuhe, Überschuhe, Plastiksäcke zur Verfügung stellen, eine grundsätzliche Ausstattung der Feuerwehren als prophylaktische Maßnahme ist aber nicht vorgesehen.

 
22.06.2015
Mit Verordnung des Landratsamtes Straubing-Bogen vom 15.06.2015 wurde das Überschwemmungsgebiet an der Donau festgesetzt.

Die Verordnung wurde im Amtsblatt Nr. 10 des Landkreises Stgraubing-Bogen vom 17.06.2015 bekannt gemacht.

Die Verordnung des Landratsamtes Straubing-Bogen über die Festsetzung des Überschwemmungsgebietes der Donau mit den Detailkarten  im Maßstab 1 : 2.500 wurden in der Verwaltungsgemeinschaft Schwarzach, Zimmer 11, I. Stock, Marktplatz 1, 94342 Schwarzach niedergelegt und können dort zu den allgemeinen Geschäftszeiten eingesehen werden.

Verordnung Überschwemmungsgebiet

 

13.02.2015
Festsetzung des Überschwemmungsgebietes an der Donau


Bekanntmachung


Erörterungstermin am 05.05.2015


 

08. Juli 2014
Ausschreibungen über die eVergabeplattform des Bay. Staatsanzeiger

 Staatsanzeiger

Die Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Schwarzach nutzen für Ausschreibungen und Bekanntmachungen den eservices des Bay. Staatsanzeiger.

hier erfahren Sie mehr:
Staatsanzeiger-eservices

Ihre Ansprechpartnerin Frau Probst erreichen Sie telefonisch unter (09962) 9402-29.




 

für die Verwaltungs-gemeinschaft

Wahl der ehrenamtlichen Richter für die Verwaltungsgerichte

Amtsperiode 01.04.2015 bis 31.03.2020
Aufstellung der Vorschlagslisten für ehrenamtliche Richter durch die Landkreise

Wir bitten Sie, uns für dieses Ehrenamt geeignete Bürgerinnen und Bürger vorzuschlagen. Dabei sollen alle Gruppen der Bevölkerung nach Geschlecht, Alter, Beruf und sozialer Stellung angemessen berücksichtigt werden. Die Bewerberinnen / Bewerber sind mit Anschrift, Geburtstag, Geburtsort, Beruf, Arbeitgeber und ggfs. Ehrenämter zu melden. Insbesondere müssen ehrenamtliche Richter Deutsche sein, sollen das 25. Lebensjahr vollendet haben und den Wohnsitz innerhalb des Gerichtsbezirkes haben.

Nicht berufen werden können:
- Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst
- Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit
- Rechtsanwälte, Notare
- Richter
- Mitglieder der Bundes- oder Landesregierung, des Bundestages, des Europäischen Parlaments

weitere Informationen hier...
Vollzug der Verwaltungsgerichtsordnung

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis 20.06.2014 unter Telefon: 09962-94020
 


für die Gemeinde Perasdorf

 
 Weitere Informationen hier...
Bekanntmachung - Dorferneuerung Perasdorf - Änderung des Flurbereinigungsgebietes


für die Gemeinde Mariaposching

 
 

Bekanntmachung Nr. 1 - Vollzug der Wassergesetze;
Antrag des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf, Detterstr. 20, 94469 Deggendorf, auf Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens für den Rückbau des rechtsseitigen Rücklaufdeiches an Schwarzach/Sulzbach und die Gestaltung der Ausgleichsfläche Sommersdorf auf Fl. Nr. 2476/7 u. Fl. Nr. 2715, Gemeinde und Gemarkung Mariaposching

 

Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf, beabsichtigt die die Gestaltung der naturschutzrechtlichen Ausgleichsfläche Sommersdorf. Die Fläche befindet sich im Umset-zungsabschnitt II des Vorlandmanagements (VLM) zur Wiederherstellung und Erhaltung der Hochwas-sersicherheit. Rechtliche Grundlage der Ausgleichsverpflichtung für den Umsetzungsabschnitt II des VLM ergibt sich aus dem Bescheid der Regierung von Niederbayern vom 01.12.2006 (AZ.: 55.1-8625.21-4).

Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:
• den Rückbau des bestehenden rechtsseitigen Hochwasserdeiches am Schwarzach/Sulzbachableiter auf einer Länge von ca. 800 m,
• die Durchführung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.

 Weitere Informationen hier ....
  

Bekanntmachung Nr. 2 - Vollzug der Wassergesetze und des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung;
Antrag der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Bayern, gemeinsam vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf, Detterstr. 20, 94469 Deggendorf, auf Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens zur Aufhöhung der Rücklaufdeiche Schwarzach/Sulzbach BA 1, Gemeinde und Gemarkung Mariaposching

                             

Die Bundesrepublik Deutschland und der Freistaat Bayern, gemeinsam vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf, beabsichtigen die Hochwasserschutzanlagen im Polder Sulzbach entsprechend den Anforderungen des Landesentwicklungsprogramms Bayern so auszubauen, dass diese Sicherheit gegen ein 100-jährliches Hochwasserereignis der Donau bieten sollen. Die Aufhöhung der Rücklaufdeiche stellt eine vorgezogene Hochwasserschutzmaßnahme dar und ist Teil des Pakets 3.

Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:
• den Neubau des rechten Schwarzachdeiches vom Schöpfwerk Sulzbach bis zur Donaumündung in rückverlegter Trasse,
• den Anschluss an den bestehenden Schwarzachdeich,
• die Durchführung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.

Weitere Informationen hier ...